Wie doof darf Telefonmarketing sein? (zum Zweiten)
17:42 Uhr, das Telefon klingelt.
Ich: Hallo?
Sie: Guten Abend, Wiloricek (oder so) von der süddeutschen Kassenlotterie...
Ich: Auf dieser Nummer ist eine Werbesperre...
Sie: Eine Werbesperre? Das kann ich ja nicht wissen!
Ich: Doch, die ist im Telefonbuch eingetragen.
Sie: Ich telefoniere aber nicht mit dem Telefonbuch...
Na ja, muss ja Spass machen, einfach wild ohne System irgendwelche Nummer einzutippen.
Ich: Hallo?
Sie: Guten Abend, Wiloricek (oder so) von der süddeutschen Kassenlotterie...
Ich: Auf dieser Nummer ist eine Werbesperre...
Sie: Eine Werbesperre? Das kann ich ja nicht wissen!
Ich: Doch, die ist im Telefonbuch eingetragen.
Sie: Ich telefoniere aber nicht mit dem Telefonbuch...
Na ja, muss ja Spass machen, einfach wild ohne System irgendwelche Nummer einzutippen.
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4 Kommentare:
Die Klassenlotterie hatte ich letzte Woche auch wieder mal am Draht. Der dezente Hinweis meinerseits, dass das Verkaufen oder Vermitteln von ausländischen Lotterien in der Schweiz strafbar ist, führt meist auch zu einem schnellen Ende des Telefonats...
Dass das verboten ist, wusste ich gar nicht. Ich fand es einfach nur mühsam.
Das nächste mal erzähle ich, dass ich sie gleich mit der Polizei verbinde. Mal sehen, wie die Reaktion dann ist.
Momoll, auf Lotterien und Wetten hat der Staat ein Monopol, wie in vielen anderen Ländern ja auch. Mehr zum Gesetzestext u.a. hier und hier.
Aber das mit der "Verbindungsandrohung" müsste man wirklich mal ausprobieren ;-)
Lieber bloggintom
Du scheinst ja ein Experte auf dem Gebiet zu sein. Dein Einsatz macht mir Eindruck - ich selber werde es wohl dabei belassen, die Telefondamen und -Herren mit blöden Sprüchen aus dem Konzept zu bringen. So ergibt sich vielleicht wieder mal ein witziger Post.
Aber herzlichen Dank für die Info.
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