Radio DRS mit gutem Beispiel voran
Ich spreche zwar auch lieber so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Doch Informationssendungen auf Mundart haben mich schon immer gestört.
Wenn ein Reporter von Ghüder statt Abfall spricht (Beispiel völlig zufällig), so wirkt das immer sehr provinziell.
Darum gratuliere ich Radio DRS zu seinem Mut, «Rendez-vous» und «Info 3» künftig auf Hochdeutsch zu moderieren.
Die Motivation von Radio DRS finde ich lobenswert:
Trotzdem: Dass wir Deutschschweizer ab und zu daran erinnert werden, wie die Standartsprache tönt, so schadet das uns sicher nicht.
Nachtrag am 13. 11: Zur Diskussion im DRS-Forum geht es hier. Ich scheine mit meiner Meinung ziemlich alleine zu sein.
Wenn ein Reporter von Ghüder statt Abfall spricht (Beispiel völlig zufällig), so wirkt das immer sehr provinziell.
Darum gratuliere ich Radio DRS zu seinem Mut, «Rendez-vous» und «Info 3» künftig auf Hochdeutsch zu moderieren.
Die Motivation von Radio DRS finde ich lobenswert:
SR DRS will damit in der vielsprachigen Schweiz zu Verständnis und Integration beitragen.Warum dies erst ab Mai 2007 eingeführt wird, ist mir allerdings ein Rätsel.
Trotzdem: Dass wir Deutschschweizer ab und zu daran erinnert werden, wie die Standartsprache tönt, so schadet das uns sicher nicht.
Nachtrag am 13. 11: Zur Diskussion im DRS-Forum geht es hier. Ich scheine mit meiner Meinung ziemlich alleine zu sein.
Technorati Tags: Medien, Sprachpflege

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