Und es werde Layout
Das erste Mal war es zwar nicht, doch mir gefällt er immer wieder: Der Moment, wo sich Manuskripte in ein Magazin, eine Broschüre, eine Website verwandeln.
Gestern war wieder einmal so ein Moment. Aus rund zwei Duzend Manuskriptseiten gestaltete der Grafiker eine 16-seitige Beilage. Ich konnte mich nur noch an den Computer setzen und Titel, Inhaltsverzeichnis etc. einfügen.
Dabei hat es sich einmal mehr bewährt, im Voraus ein Blindlayout zu gestalten. Nach der Redaktionssitzung, als die Themen feststanden, hatten wir die ganze Ausgabe grob galayoutet.
Und siehe da - die Texte passten dann fast auf den Millimeter genau rein. So kann man speditiv arbeiten.
Natürlich fehlen noch ein paar Bilder, die Anreisser auf der Titelseite benötigen weitere Bearbeitung, dann folgt der Freigabe- und Korrekturprozess.
Doch der magische Moment, die Geburt des Magazins war gestern.
Gestern war wieder einmal so ein Moment. Aus rund zwei Duzend Manuskriptseiten gestaltete der Grafiker eine 16-seitige Beilage. Ich konnte mich nur noch an den Computer setzen und Titel, Inhaltsverzeichnis etc. einfügen.
Dabei hat es sich einmal mehr bewährt, im Voraus ein Blindlayout zu gestalten. Nach der Redaktionssitzung, als die Themen feststanden, hatten wir die ganze Ausgabe grob galayoutet.
Und siehe da - die Texte passten dann fast auf den Millimeter genau rein. So kann man speditiv arbeiten.
Natürlich fehlen noch ein paar Bilder, die Anreisser auf der Titelseite benötigen weitere Bearbeitung, dann folgt der Freigabe- und Korrekturprozess.
Doch der magische Moment, die Geburt des Magazins war gestern.
Technorati Tags: Corporate Publishing, Layout, Gestaltung

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