Yo man, touche pas à ma 118
Eigentlich brauchen sie ja keine Werbung, die Jungs und Mädels von der Feuerwehr. Denn wer sie braucht, ruft garantiert an.
Bloss, es rufen auch viele an, die sie nicht brauchen. Die neuen 18xx-Nummer der Telefonvermttlungsdienste sorgen für unzählige Fehlanrufe auf der Notfallnummer 118.
Statt den Mahnfinger zu zeigen, setzen vier professionelle Feuerwehr-Korps unter der Führung des SIS Genève aus der Westschweiz auf Rap, um die Leute zu sensibilisieren. Das Resultat: hochprofessionell.
Bemerkenswert: Die Feuerwehrleute haben den Clip selber produziert. Keine Agentur, keine Film-Produktionsgesellschaft habe die Finger im Spiel gehabt, schreibt persoenlich.com.
Dass nun die Radiostationen auf den Song abfahren erstaunt nicht. Dass der Clip auf youtube nach zwei Tagen schon über 5000 Abrufe zählt noch viel weniger. Das ist Viral Marketing vom Feinsten.
Übrigens: Der Rap-Virus scheint unter Westschweizer Feuerwehren ziemlich arg zu grassieren. Vor einigen Monaten sorgte ein Rap-Video der Flughafenfeuerwehr Genf für Schlagzeilen. Allerdings mit weniger positiven Reaktionen.
PS: Wer in in den Westschweizer Strassen auf einmal lautstarken Rap hört, macht wohl besser den Weg frei. Vielleicht sind es ja die rappenden Feuerwehrleute auf dem Weg zu Einsatz. Zumindest an der nächsten Lake Parade - der Genfer Version der Street Parade - hätten sie einen Ehrenplatz verdient.
Bloss, es rufen auch viele an, die sie nicht brauchen. Die neuen 18xx-Nummer der Telefonvermttlungsdienste sorgen für unzählige Fehlanrufe auf der Notfallnummer 118.
Statt den Mahnfinger zu zeigen, setzen vier professionelle Feuerwehr-Korps unter der Führung des SIS Genève aus der Westschweiz auf Rap, um die Leute zu sensibilisieren. Das Resultat: hochprofessionell.
Bemerkenswert: Die Feuerwehrleute haben den Clip selber produziert. Keine Agentur, keine Film-Produktionsgesellschaft habe die Finger im Spiel gehabt, schreibt persoenlich.com.
Dass nun die Radiostationen auf den Song abfahren erstaunt nicht. Dass der Clip auf youtube nach zwei Tagen schon über 5000 Abrufe zählt noch viel weniger. Das ist Viral Marketing vom Feinsten.
Übrigens: Der Rap-Virus scheint unter Westschweizer Feuerwehren ziemlich arg zu grassieren. Vor einigen Monaten sorgte ein Rap-Video der Flughafenfeuerwehr Genf für Schlagzeilen. Allerdings mit weniger positiven Reaktionen.
PS: Wer in in den Westschweizer Strassen auf einmal lautstarken Rap hört, macht wohl besser den Weg frei. Vielleicht sind es ja die rappenden Feuerwehrleute auf dem Weg zu Einsatz. Zumindest an der nächsten Lake Parade - der Genfer Version der Street Parade - hätten sie einen Ehrenplatz verdient.
Technorati Tags: Virales Marketing, youtube

2 Kommentare:
Ein super Video wird wohl ein Erfolg.
Ganz deiner Meinung. Wenn man die Zahlen bei youtube anschaut, dann IST es bereits ein Hit.
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