Wie der Intercultural Navigator Podcast entsteht

Für die zweite Folge des Intercultural Navigator Podcast interviewte ich Annette Lüthi vom Solarenergy Shop.
Was brauche ich für einen Intercultural Navigator Podcast?
Meine Hardware:
- 1 Mikrophon Shure SM 58: Unverwüstliches Allroundmikrophon.
- 1 Mikrophon Red Beat Audio 1000: Eine chinesische Kopie des SM 58, kostet knapp ein Drittel soviel, tönt aber annähernd so gut.
- 2 Mikrophonständer
- 2 Popschütze Pro Audio SM PS 1: Sehen zwar wie Fliegenklappen aus, sind dafür stabiler als klassische Popschütze mit dem feinen Stoffnetzchen.
- 1 M-Audio MobilePre USB: Mikrophon Vorverstärker und D/A-Wandler in einem. Funktioniert prima, dürfte allerdings ein wenig mehr Saft haben, ich muss die Mikrophoneingänge praktisch immer voll aufdrehen.
Ein Tipp: Damit man nichts hört, falls einmal das Gebläse startet, stelle ich den Mac seitwärts etwa zwei Meter weit weg. Das M-Audio MobilePre kommt mit einem schön langen USB-Kabel. Mit einer Bluetooth-Maus kann ich den Computer trotzdem bequem bedienen.
Meine ganze Ausrüstung passt in eine Einkaufstüte. Einzig der Mac kommt in den Rucksack. Praktisch, wenn ich vor Ort aufnehme, wie heute in Bern bei changels GmbH, der Organisatorin des Intercultural Navigator. Zum Auf- und Abbauen brauche ich je etwa 10 bis 15 Minuten.
Jetzt muss ich noch meine Moderationen texten und aufnehmen. Den Schnitt mache ich dann mit Audacity, am Schluss montiere ich in Garage Band alles zusammen. Garage Band habe ich auch benutzt, um die Jingles zu produzieren.
Allerdings bitte ich um etwas Geduld: Zu hören wird der Podcast Mitte Oktober sein.
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