28. März 2007

Eine Flasche ist eine Flasche ist…

Ein wunderschönes Stück Geschichte des Schweizer Verpackungsdesigns: Rivella-Flaschen seit 1952.

Rivella-Flaschen seit 1952

Aufgespürt von Ashi, meinem fleissigsten Zulieferer.

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E-Mail Marketing ja - aber richtig!

Werbliche E-Mails ohne Zustimmung des Empfängers sind Spam.

Tönt klipp und klar und ab dem 1. April ist Spam in der Schweiz verboten.

Doch es gibt Graubereiche. Damit man nicht unbewusst in eine Falle tappt, lohnt sich ein Blick auf die Praxis Guideline von Nemuk, einer Spezialistin für Online und Permission Marketing.

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27. März 2007

Verdrängt Corporate Publishing die klassische Werbung?

Laut einer aktuellen Studie des Marketing-Research-Unternehmens Accelerom ist Corporate Publishing effizienter als die klassische Werbung. (Berichte auf persoenlich.com und werbewoche.ch). Grund dafür sei, die zunehmende Fragmentierung der Mediennutzung und der Zielgruppen.

Der Klein Report zitiert dazu Manfred Hasenbeck, den Vorsitzenden des Forum Corporate Publishing: «Unternehmensbotschaften werden im Corporate Publishing, anstatt im Informations-Einheitsbrei unterzugehen, empfängergerecht aufbereitet und in gezielten Kommunikationskaskaden verschickt.» Themen- und zielgruppenumspannende Medienfamilien hätten darum das eine Unternehmensmagazin, das alle ansprechen solle, oft bereits abgelöst.

Als wäre dies nicht schon genug der schlechten Nachrichten für die Publikumsmedien als Träger der klassischen Werbung, so zeigen auch noch die WEMF-Auflagezahlen für viele Titel nach unten (Zusammenstellung bei persoenlich.com): Blick , Sonntagszeitung und Tagesanzeiger gehören zu den Verlierern und bestätigen so den langfristigen Gesamttrend.

Zusätzlich hat die WEMF-Studie wieder einmal gezeigt, dass die zwei Publikationen mit den weitaus grössten Leserzahlen Corporate Publishing-Produkte sind:

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26. März 2007

Meine Highlights vom Blogcamp 07

Das Blogcamp Switzerland am Samstag war eine spannende Sache. Spannend allein schon deshalb, weil die unorganisierte Un-Konferenz hervorragend funktionierte.

Meine Highlights:
  • Jürg Stucker, namics über «Wissensmanagement mit einer Multi-Blog Plattform bei namics» (PDF-Download der Präsentation). Mit Humor und hochprofessionell zeigte Jürg auf, wie Blogs namics helfen, das kurzfristige interne Wissen zusammenzubringen. Er versucht jetzt, diese Art von Wissensmanagement seinen Kunden schmackhaft zu machen. Bin sicher, dass er das schaffen wird.
  • Jürg Vollmer, Krusenstern über «Machen Blogger die Journalisten überflüssig?». Jürg zeigte auf, wie Blogs Löcher in der klassischen Medienberichtserstattung stopfen können - zum Beispiel wenn die Medien nicht über Journalistenmorde und Demonstrationen in Russland berichten. Die anschliessende Diskussion war sehr angeregt.
  • Denis Nordman, hoerkolumnen.ch über «The Future of Podcasting» (scheint leider noch nicht online zu sein). Denis präsentiere nicht bloss seine - hervorragend gemachte - Plattform, sondern zeigte klar die Schwierigkeiten auf, Podcasts als Geschäftsmodell zu nutzen. So legte etwa die grosse Anzahl professioneller Podcasts von öffentlichrechtlichen Anstalten (Beispiele SF und SR DRS) die Latte sehr hoch. Und: Ein «Fehler» in iTunes verhindert effiziente Bezahlsysteme - und an iTunes kommt heute niemand vorbei, der einen Podcast promoten will.
Interessiert hätte mich auch Stephanie Booth über «Multilingual Blogging Sessions» und Marcel Bernet über «Blogger und PR: Hass oder Liebe?» (PDF-Download) - leider überschnitten sich die Präsentationszeiten dieser Themen mit anderen. Beide Präsentationen sind aber zum Glück online vorhanden.

Ach ja, Marcel hat zu seinem Vortrag gleich noch eine online-Umfrage über das Verhätlnis zwischen Blogger und PR gestartet. Hier gehts zum Ausfüllen.

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23. März 2007

Unternehmenspublikationen sind glaubwürdiger als Themenbeilagen

Nachdem ich gestern auf das Kundenmagazin LEO gestossen bin, berichtet nun auch die NZZ darüber.

In ihrer heutigen Medienbeilage schreibt die NZZ sowohl über Corporate Publishing wie die wieder aufblühenden Themenbeilagen.

Zu Recht weist die NZZ darauf hin, dass bei Themenbeilagen - häufig von externen Dienstleistern für Publikumsmedien produziert - zu häufig der «redaktionelle» Teil aus PR-Texten besteht, die nur schlecht getarnt als «Fachartikel» erscheinen. Der Absender gibt sich nicht klar zu erkennen.

DIes schadet der Glaubwürdigkeit, der Zeitung, die der Beilage als Trägermedium dient: Für welche Inhalte ist sie redaktionell verantwortlich und für welche nicht?

Bei Corporate Publishing Produkten ist das Gegenteil der Fall. Hier will das Unternehmen als Absender, als Verleger wahrgenommen werden.

Dies schmälert die Glaubwürdigkeit einer Unternehmenspublikation nicht - im Gegenteil, finde ich. Dank dieser Transparenz nimmt die Leserin, der Leser die Botschaft positiver auf, den sie/er muss nicht ständig fragen, welche versteckte Interessen hinter der Publikation stehen könnten.

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Testimonials in der Werbung

Im aktuellen Newsletter der HSW Luzern schreibt Michael Boenigk, Leiter Unternehmenskommunikation am Institut für Kommunikation und Marketing, über den Einsatz von Testimonials in der Werbung.

Boenigk beschränkt sich dabei auf Testimonials durch Prominente und definiert sieben Erfolgsfaktoren:
  1. Bekanntheit und Attraktivität des Testimonials
  2. Glaubwürdige Verbindungslinien zwischen Testimonial und Marke
  3. Exklusive und längerfristige Bindung des Testimonials an die Marke
  4. Kalkulierbares Verhalten des Testimonials in der Öffentlichkeit
  5. Möglichkeit eines adäquaten Einsatzes des Testimonials im Rahmen der Werbung
  6. Wecken von Emotionen
  7. Beachten des Profils der Zielgruppe

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22. März 2007

Blogcamp - ich komme




Schon lange habe ich mich provisorisch fürs Blogcamp Switzerland vom Samstag an der ETH angemeldet.

Bisher war ich allerdings hin und her gerissen, ob ich wirklich gehen soll. Denn ich müsste dazu den Unterricht im CAS Media Management an der HSW Luzern schwänzen.

Glück gehabt, der Unterricht fällt aus. Ich werde also da sein - und habe gerade meine Studienkollegen dazu aufgefordert, auch zu kommen.

Bin gespannt und freue mich auf das abwechslungsreiche Programm.

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Gut getextet - ausser vielleicht…

Knapp daneben ist auch falsch, heisst es so schön. Kann auch einem Texter passieren.

Textoon: Gut getroffen

Beobachtet von meinem Texter-Kollegen Paul Girard (seine bisherigen Textoons finden sich hier).

Der Textoon erscheint regelmässig im scriptINFO - dem Mitteilungs-PDF von script, dem Schweizer Texterinnen- und Texterverband.

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LEO und weiteres vom Corporte Publishing

Die aktuelle Ausgabe der Werbewoche widmet sich ausführlich dem Corporate Publishing (S. 19-22)

Besonders spannend ist das Magazin LEO, das Viviane Egli von Primafila auf Seite 20 vorstellt.

Acht Unternehmen aus so unterschiedlichen Branchen wie Gastro, Reisen, Zigarren und Yachting publizieren gemeinsam das Magazin LEO. Untertitel: Inspiration for Individuals.

Die ausgewählten Unternehmen sind sorgfältig aufeinander abgestimmt - jedes Unternehmen besetzt einen branchenspezifischen Platz, der nur frei wird, falls ein Unternehmen austritt. Gleichbererechtigt sind die Partner auch beim Inhalt: Eine sechsseitige Geschichte für jeden. Gleiches bei der Verteilung - jeder Partner bringt 3000 Exemplare unter seine Kunden. Und profitiert erreicht so eine Mehrfaches an Leser. Ein eleganter Weg, die schwierige und meist teure Distribution zu lösen.

LEO ist ein hervorragendes Beispiel, wie kleinere Unternehmen Co-Branding nutzen können, um mit Corporate Publishing Kunden und potenzielle Kunden zu erreichen.

Leider scheint es LEO (bisher) nicht ins Internet geschafft zu haben. Ich muss mir also schleunigst ein gedrucktes Exemplar besorgen.

Im Corporate Publishing-Schwerpunkt stellt die Werbewoche im Weiteren vor:
Übrigens: Die Werbewoche ist während einer zweimonatigen Testphase gratis als E-Paper erhältlich. Hier anmelden.

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21. März 2007

scriptINFO leicht geliftet

Der PDF-Newsletter von script, dem Schweizer Texterinnen- und Texterverband, ist überarbeitet worden. Das in unregelmässigen Abständen erscheinende scriptINFO setzt stärker auf Verbandsnachrichten und auf Texte mit hohem Nutzwert für Texterinnen und Texter.

Mit der aktuellen März-Nummer (PDF-Download, 6,8 MB) habe ich die Redaktionsleitung des scriptINFO übernommen. Bereits bereite ich mit meinen Vorstandskollegen die nächste Nummer vor - eine Sondernummer zur Generalversammlung vom 4. Mai.

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19. März 2007

Alte Medien auf neuen Kanälen

Gleich beide grossen Zürcher Tageszeitungen stellen Überlegungen dazu an, wie das Internet die traditionellen Medien - vor allem die Printmedien - verändert.

Die NZZ analysiert in Schreib's doch gleich fürs Internet die Online-Strategien der deutschen Presse, der Tagesanzeiger lässt den Professor für Medienwissenschaften Norbert Bolz über «Die neue Funktion der alten Medien» nachdenken (Tagi vom Montag 19. März 2007, S. 45, Artikel nicht online verfügbar).

Heribert Seifert ist in der NZZ unterschiedlich beeindruckt von den Online-Portalen der deutschen Printmedien:
  • WELTONLINE - neu umgestaltet - wirke weniger wie ein auf die Interessen eines durchschnittlichen Medienkonsumenten abgestimmtes Angebot als vielmehr wie ein Schaufenster moderner Online-Möglichkeiten.
  • sueddeutsche.de wirke urban, politisch aufgelklärt, modern und verbreite Lust am Konsum. Sie biete neben und hinter dem traditionellen Nachrichtenangebot schnell viele Nutzwert-Beiträge, E-Commerce-Marktplätze und Spielwiesen fürs netzspeziefische «community building».
  • FAZ.NET sei im Kreis der drei Konkurennten das zurückhaltendste und traditionellste Netzangebot. Besonders spannend: die FAZ stellt gewisse Beiträge für die Druckausgabe vorher im Netz zur Diskussion und lässt die Resultate in die Endfassung einfliessen.
Zahlenmässig liegen FAZ und sueddeutsche etwa gleichauf mit je etwa 1,3 Millionen Unique Visitors. Weltonline liege etwas zurück.

Die grossen im Markt sind aber SPIEGEL ONLINE und FOCUS ONLINE. Mit 60 respektive 50 Redaktoren und Reportern liegen ihre Ressourcen weit über dem, was irgendein Schweizer Medienhaus für seine Online-Aktivitäten einsetzen kann. Das Impressum von NZZ Online führt 12 redaktionelle Mitarbeiter auf, Tagi Online 10 und Blick Online 21.

Norbert Bolz beschäftigt sich im Tagi mehr mit den Funktionen, die der alten Medien mit dem Aufkommen der Online-Medien zukommen. Betreffend Individualisierung des Nachrichtenagebots meint Bolz, dass ein massgeschneidertes Nachrichtenangebot problematisch sei, weil es den Leser in einen Informationskokon einspinne, in dem die Erfahrung des Neuen, die an den Dissens gebunden ist, kaum mehr möglich sei. Das Lesen einer traditionellen Zeitung sei nur in seltenen Fällen eine Suche nach Information, fast immer aber ein lustvolles Blätter. Der Leser lasse sich von den Neuigkeiten aus aller Welt berieseln.

Sicher stimmen die Argumente von Bolz - nicht nachvollziehbar ist hingegen, warum nur Print-Medien dazu fähig sein sollen.

Vielleicht ist Bolz' Argumentation vor allem als Beruhigung für die Zeitungsredaktion gedacht - auch der Schluss von Seiferts NZZ-Artikel lässt diese Vermutung aufkommen. Die Zeitung, so Seifert, sei vor allem für die älteren Leser das Medium der Wahl. Und davon werde es ja, nach allen Ansagen der Demographen, in der überschaubaren Zukunft noch eine ganze Menge geben.

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Die Zeitung zum Sonntag

Drei Sonntagszeitungen gab es in der Schweiz schon 1987 - allerdings nicht die gleichen wie heute.

Was die Unterschiede der drei Blätter waren, erklärte Viktor Giacobbo damals im Schweizer Fernsehen.

Danke meinem Zulieferer Ashi fürs Aufspüren.

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14. März 2007

Ein Feature dem Feature

Das Feature ist eine journalistische Darstellungsform, die gerade auch im Corporate Publishing beliebt ist. Diese Textform erlaubt es besonders gut, die häufig etwas trockenen Unternehmensthemen lebendig und anschaulich darzustellen.

Leider herrscht eine gewisse Verwirrung darüber, was ein Feature ist. Wie grenzt es sich vom Bericht, wie von der Reportage ab?

Die aktuelle Journalisten-Werkstatt nimmt sich dem Feature im Detail an. Auf die schwierige Definition geht der Autor Christian Bleher selbstverständlich ein: «Grosser Bruder des Berichts, kleiner Bruder der Reportage? Streit um eine Verwandschaft», heisst sein erstes Kapitel.

In Abgrenzung zur Reportage schreib er:
Das Feature fasst das Thema weiter, es will nicht beschreiben, sondern veranschaulichen. Es bekennt sich zu seiner nachrichtlichen Herkunft und bedient sich nur so weit wie nötig der Technik der Reportage, meistens der des Personalisierens. Im Minimalfall gegnügt sich der Feature-Autor damit, seinen Bericht anzufeaturen.
Dass das gleiche Thema durchaus als Nachricht (Bericht), Reportage oder Feature geschrieben werden kann, illustriert Bleher an einem Beispiel hervorragend. Seine Unterscheidung:
  • Die Nachricht gibt Antwort auf die Frage: Was ist passiert?
  • Die Reportage zeigt eine Grossaufnahme: Breitwandkino zum Mitfühlen.
  • Das Feature interessiert sich weder für die harte Aktualität noch für den vermeintlich einzigartigen Fallo. Es zieht den Fokus weiter auf und macht klar, dass der besondere Fall ein so besonderer gar nicht ist.
Kurz, so Bleher, Featureautoren suchen nach:
  • dem Verallgemeinernswerten,
  • dem Typischen,
  • dem Trend.
Weitere Details und Kapitel zum Aufbau, Einstieg und den Sonderformen des Features in der Journalisten-Werkstatt «Das Feature», erschienen als Beilage zur aktuellen Ausgabe des «Schweizer Journalist». Einzeln zu beziehen im Online-Shop von newsroom.de unter «Specials».


Das Texter-Blog hat schon früher über die Journalisten-Werkstatt berichtet:

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10. März 2007

Rechtschreibung ist Glückssache

Da waren die Blick-Redaktoren wohl derart von den schönen Autos und Frauen am Autosalon beeindruckt, dass es ihnen die Sprache verschlug.

Oder zumindest blieb die korrekte Sprache auf der Strecke: Das Fehler noch nicht gesehen, trotz Klimwandel!

Blick Headline Autosalon

Danke an Ashi für den Hinweis.

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7. März 2007

Corporate Publishing: Wie hätten Sie es denn gern?

Umfragen unter Leserinnen und Leser gehören zum Corporate Publishing. «Response» lautet das grosse Wort.

Die Coopzeitung lässt nun die Leserinnen und Leser gleich bestimmen, wie das Blatt künftig aussehen soll. Ganz nach dem Motto: Wie hätten Sie es denn gern?

In der aktuellen Umfrage, geht es ums Titelbild.

Coopzeitung Umfrage Teil 1, Bild 1
Wie hätten Sie es denn gern: weiter oder enger Bildausschnitt?

Coopzeitung Umfrage Teil 1, Bild 3»
Wie hätten Sie es denn gern: Viel oder wenig Inhalt auf dem Titel?

Coopzeitung Umfrage Teil 1, Bild 4»
Wie hätten Sie es denn gern: plakativer oder dezenter Titel?

Coopzeitung Umfrage Teil 1, Bild 5
Wie hätten Sie es denn gern: Mit oder ohne Blick in den Ausschnitt des Models?

Coopzeitung Umfrage Teil 1, Bild 6
Wie hätten Sie es denn gern: viel oder wenig Beigemüse auf dem Titel?

Ich bin gespannt, wie sich die Leserinnen und Leser entscheiden werden.

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5. März 2007

Kopf einziehen lohnt sich

C'est le ton qui fait la musique, sagen die Franzosen. Und zu Recht:

Schild «Kopf einziehen lohnt sich»

Tönt doch ganz anders als «Achtung tiefer Türbalken» oder «Bitte Kopf einziehen».

Gesehen an einer Kneipe in Berlin.

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